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Formel 1: Sargeant überzeugt bei Williams nicht - Chance für Mick Schumacher?

Luft für Sargeant wird dünner: Chance für Mick?

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Sascha Roos über Stimmung, Tradition und Geschichte von Monza. Außerdem, warum der Kurs zwar einer der einfachsten des Kalenders ist, aber durchaus seine Tücken und Potenzial für Überraschungen hat.

Logan Sargeant kann bisher bei Williams nicht überzeugen - und fällt gegenüber seinem Teamkollegen deutlich ab. Die Luft für ihn wird dünner, es könnte die Chance für Mick Schumacher sein.

Es war ein schwarzes Wochenende in Zandvoort für den Amerikaner: Nachdem er mit dem Williams ins Q3 fuhr, verlor Sargeant das Heck und flog ab. Im Rennen crashte der Williams-Pilot ebenfalls, diesmal durch ein Hydraulikproblem. Damit blieb er trotz guter Ausgangsposition erneut ohne WM-Punkt, es könnte nun zunehmend eng für ihn werden.

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Logan Sargeant kann bei Williams nicht überzeugen. Mick Schumacher wäre ein möglicher Ersart für den US-Amerikaner. Sky Kommentator Sascha Roos dazu.

Roos: Sargeant "zu langsam, zu schlecht"

"Zu langsam, zu schlecht, macht zu viele Fehler", fasst Sky Kommentator Sascha Roos die bisherige Saison des 22-jährigen Rookies zusammen. Während sein Teamkollege Alex Albon bereits viermal in die Punkte fuhr und schon 15 WM-Punkte für das Team beisteuerte, kann Sargeant nur einen elften Platz in Silverstone als Saisonbestleistung verbuchen - zu wenig?

"Man muss gucken, in welche Richtung das geht", schätzt Roos die derzeitige Situation ein. "Ich denke, die Zeit läuft so langsam für ihn ab, wenn er in den nächsten Rennen nicht die Kurve bekommt."

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Schumacher einer der erfahrensten Fahrer

Dann werde zwangsläufig über einen neuen Fahrer gesprochen, "Mick Schumacher ist einer der erfahrensten Fahrer, der momentan auf dem Markt ist - auch wenn er nur zwei Saisons gefahren ist", meint Roos. Williams könnte dabei die wahrscheinlichste und in der derzeitigen Fahrerkonstellation der anderen Teams die einzige Lösung für Schumacher sein, wieder in ein Formel-1-Cockpit zu steigen.

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Für Sargeant könnte allerdings seine amerikanische Staatszugehörigkeit sprechen. Williams ist seit 2020 mehrheitlich im Besitz der US-amerikanischen Investmentgesellschaft Dorilton Capital, ein amerikanischer Fahrer bringt für das Team marketingtechnische Anreize mit sich.

Woff und Vowles kennen sich gut

Doch fällt Sargeant weiter ab, könnte ihn auch dieser Aspekt nicht mehr retten - und Schumacher ins Spiel bringen. Der derzeitige Mercedes-Ersatzfahrer wurde immer wieder von seinem Teamchef Toto Wolff gelobt, andere Teams "verpassen da was" meinte Wolff zuletzt über eine Nicht-Berücksichtigung von Schumacher.

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Sollte Sargeant auch in den kommenden Rennen nicht liefern können, könnte der Mercedes-Teamchef erneut die Werbetrommel für Mick rühren - und zum Williams-Teamchef James Vowles, der viele Jahre Chefstratege bei Mercedes war, sind die Drähte auch nur ganz kurz…

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