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SPIELENDE n.V. LIVE Verl. HZ

Hamburger SV - 1. FC Kaiserslautern. 2. Bundesliga.

Hamburger SV 2

  • L Bénes ()
  • L Poreba ()

1. FC Kaiserslautern 1

  • R Ache ()

Live-Kommentar

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Für den Moment soll es das aus der 2. Bundesliga gewesen sein. Vielen Dank für das Interesse! Weiter geht es am Abend. Um 20:30 Uhr treffen Karlsruhe und St. Pauli aufeinander. Dann sind wir selbstverständlich wieder live am Ball. Bis dahin!

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Wie ein Abstiegskandidat spielten die Pfälzer allerdings nicht, dennoch bleibt man als Vorletzter tief im Abstiegsstrudel hängen und muss nun am Freitag versuchen, in Fürth etwas zu holen. Der zumindest bis morgen drittplatzierte HSV tritt am nächsten Spieltag in Magdeburg an.

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Letztlich behält der Hamburger SV im Heimspiel gegen den 1. FC Kaiserslautern mit 2:1 die Oberhand. Alles in allem geht das in Ordnung, wobei auch ein Unentschieden ganz gut zu dieser Partie gepasst hätte. In jedem Fall hatten die Hausherren mehr vom Spiel, büßten von ihrem Ballbesitz nach der Pause aber einiges ein - sicherlich auch, weil man nach der Führung nicht mehr ganz so aktiv war. In jedem Fall strahlten die Hanseaten etwas mehr Torgefahr aus, hatten bei den qualitativ hochwertigen Torszenen die Nase vorn, womit sich der eine Treffer mehr rechtfertigen lässt. Dennoch war der FCK hier alles andere als chancenlos. Die Roten Teufel hatten in beiden Spielhälften die Möglichkeiten, selbst in Führung zu gehen - insbesondere unmittelbar vor dem zweiten Hamburger Tor. Lautern verzeichnete 20:15 Torschüsse, ging aber eben nicht effizient genug zu Werke und hatte folglich knapp das Nachsehen.

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Dann beendet Schiedsrichter Deniz Aytekin das Treiben auf dem Platz.

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Hamburg hat die Sache weitgehend im Griff, bietet dem Gegner nicht wirklich etwas an. So rackert sich der FCK vergeblich ab.

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Deniz Aytekin wird bei Friedhelm Funkel vorstellig. Dem Referee scheint es sichtlich unangenehm, die Trainerkoryphäe zur Räson bringen zu müssen. Nach einigen Worten gibt es die Gelbe Karte.

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Von der rechten Seite segelt noch ein Ball in den Hamburger Strafraum. Julian Niehues muss den irgendwie mit der Hacke nehmen. Das Ding fliegt weit am Tor vorbei.

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Soeben läuft die reguläre Spielzeit ab. Fünf Minuten Gnadenfrist werden dem FCK noch eingeräumt.

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Beim Gastgeber hat Ransford Königsdörffer sein Tagwerk verrichtet. Dafür soll Guilherme Ramos die Schlussphase bestreiten. Mit den Spielerwechseln sind wir durch.

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Kaiserslautern intensiviert die Bemühungen. Jetzt belagert man den gegnerischen Strafraum. Dort hinein schafft es dann Filip Kaloc, verzieht seinen Rechtsschuss allerdings deutlich.

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Dem FCK bietet sich eine Freistoßgelegenheit. Das sind beinahe 30 Meter bis zum Tor. Doch was genau Marlon Ritter da vorhat, erschließt sich nicht ganz. Getreten mit dem rechten Fuß, fliegt die Kugel links am Tor vorbei.

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Nach einer Spielverlagerung von Ludovit Reis bekommt Jean-Luc Dompe links in der Box den Ball. Der Angreifer schlägt noch einen Haken zur Mitte und schießt dann mit dem rechten Fuß. Robin Himmelmann startet eine Flugshow und fischt das Ding weg.

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Aufseiten der Gäste verlässt Richmond Tachie den Rasen, den dafür Dickson Abiama betritt. Damit schöpft Friedhelm Funkel sein Wechselkontingent restlos aus.

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Sporadisch gibt es jetzt einige Torschussversuche der Gäste. Doch das sind keine aussichtsreichen Positionen und schon gar keine gefährlichen Szenen. 

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Allmählich wäre es an der Zeit, dass mal wieder etwas Fußball gespielt wird. Vor allem der FCK ist natürlich gefordert. Was fällt dem Pokalfinalisten noch ein? Die Pfälzer brauchen dringend etwas Zählbares im Abstiegskampf.

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Steffen Baumgart holt Andras Nemeth runter und schickt mit Jean-Luc Dompe einen frischen Stürmer auf den Rasen.

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Und für Tobias Raschl spielt ab sofort Marlon Ritter.

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Nochmals stehen frische Kräfte bereit. Friedhelm Funkel nimmt Aaron Opoku aus dem Spiel, bringt dafür Filip Stojilkovic.

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Ransford Königsdörffer behindert die Ausführung eines Lauterer Freistoßes, schnappt sich da einfach den Ball und rückt den nicht mehr raus. Dafür hält der Unparteiische eine Gelbe Karte bereit. Für Königsdörffer ist das die zweite der laufenden Saison.

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Aktuell geht es recht zerfahren zu. Die Gäste bekommen derzeit keine Struktur rein. Dem HSV hingegen passt es natürlich, dass hier Minute um Minute verstreicht.

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Inzwischen läuft die Partie wieder. Und nun kehrt auch Frank Ronstadt zurück.

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Kaum auf dem Platz, da prallt Frank Ronstadt am gegnerischen Strafraum unglücklich mit Laszlo Benes bzw. dessen Hüfte zusammen. Das erfordert eine Behandlungsunterbrechung.

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Und anstelle von Almamy Toure spielt ab sofort Frank Ronstadt.

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Bei den Gästen hat Ragnar Ache Feierabend, wird durch Daniel Hanslik ersetzt.

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Für Lukasz Poreba kommt Immanuel Pherai.

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Dann wird munter getauscht. Aufseiten der Hausherren geht Noah Katterbach runter, macht Platz für Moritz Heyer.

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Natürlich monieren die Lauterer die Position von Königsdörffer beim Tor. Im Hintergrund wird das auch geprüft. Doch es ist kein Abseits. Boris Tomiak steht etwas weiter hinten. Somit findet der Treffer endgültig Anerkennung.

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Tooooor! HAMBURGER SV - 1. FC Kaiserslautern 2:1. Auf der einen Seite hat Almamy Toure für die Gäste die Riesenchance, scheitert im Torraum vor allem mit seinem zweiten Versuch kläglich. Sofort starten die Hausherren den Gegenangriff, sorgen für Tohuwabohu im Strafraum. Hier muss Boris Tomiak klären, produziert aber eine Kerze. So bleiben die Hanseaten dran. Lukasz Poreba schießt aus ziemlich zentraler Position. In der Schussbahn steht Ransford Königsdörffer, bleibt weg, sodass die Kugel im rechten Eck landet.

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Erstmals greift Denis Aytekin zum gelben Karton. Den bekommt Almamy Toure zu sehen, der mit offener Sohle gegen Ransford Königsdörffer zu Werke geht.

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Links in der Box bittet Aaron Opoku zum Tanz, flankt dann gefühlvoll. Auf Höhe des rechten Pfostens nimmt Richmond Tachie die Hereingabe volley, trifft mit seinem Rechtsschuss aber nur Noah Katterbach, der in der Folge gleich noch einmal gegen Filip Kaloc abblockt.

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Unverändert ist das eine sehr offene Angelegenheit. Und seit Wiederbeginn ist zudem auch der Ballbesitz deutlich besser verteilt. Lautern versteckt sich nicht. Und warum soll hier nicht mehr als ein Punkt herausspringen?

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Laszlo Benes tritt mal wieder einen Freistoß mit dem starken linken Fuß - diesmal gefühlvoll nach vorn in den Sechzehner. In ziemlich zentraler Position steigt Lukasz Poreba zum Kopfball hoch und setzt diesen rechts am Tor vorbei.

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Umgehend starten die Pfälzer den Gegenangriff. Ragnar Ache führt den Ball, muss eigentlich den völlig freistehenden Aaron Opoku bedienen, tut das aber nicht. Kurz darauf versandet der Angriff.

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Laszlo Benes tritt einen Freistoß von der rechten Seite mit dem linken Fuß. Im Zentrum bemüht sich Bakery Jatta um die Kopfballverlängerung, erwischt die Kugel aber nicht, die in der Folge an den linken Pfosten springt.

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Nach einem Kopfballduell mit Dennis Hadzikadunic geht Ragnar Ache, am Kopf getroffen, zu Boden. Da sind die Betreuer gefragt. Doch der Lauterer Angreifer steht alsbald wieder und wird weiterspielen.

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Ohne personelle Veränderungen schickt Friedhelm Funkel seine Mannschaft in den zweiten Spielabschnitt.

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Jetzt rollt der Ball wieder im Volksparkstadion.

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Steffen Baumgart wechselt zur Pause. Anssi Suhonen bleibt in der Kabine. Dafür spielt fortan Bakery Jatta.

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Somit steht es nach 45 Minuten zwischen dem Hamburger SV und dem 1. FC Kaiserslautern 1:1. Unverdient ist das sicherlich nicht. Die Auswärtsmannschaft hatte sehr aktive Phasen, beteiligte sich also regelmäßig am Geschehen und verzeichnete gute Gelegenheiten. Allerdings waren die größeren Spielanteile aufseiten des HSV. Die Rothosen schafften es zudem häufiger in den gegnerischen Strafraum, hatten dort doppelt so viele Ballaktionen. Darüber hinaus jedoch gestaltete sich die Partie schon recht offen, was auch 7:7 Torschüsse und eine ausgeglichene Zweikampfbilanz beweisen.

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Dann bittet Schiedsrichter Deniz Aytekin die Akteure zur Pause in die Kabinen.

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Tooooor! Hamburger SV - 1. FC KAISERSLAUTERN 1:1. Im Mittelkreis erobert Tobias Raschl den Ball gegen Ludovit Reis. In der Folge greifen die Gäste über links an. Aaron Opoku läuft in den Strafraum, wird nicht konsequent gestört und spielt flach zur Mitte. Halbrechts im Torraum taucht Ragnar Ache vollkommen frei auf. Und da Matteo Raab längst ausmanövriert ist, kann der Stürmer aus kurzer Distanz mühelos mit dem rechten Fuß einschieben. Saisontor Nummer 15!

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Vorlage Aaron Opoku-Tiawiah

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Soeben läuft die reguläre Spielzeit des ersten Durchgangs ab. Eine Minute soll es noch obendrauf geben.

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Zumindest eine Ecke erarbeiten sich die Pfälzer. Nach der hohen Hereingabe von der rechten Seite kommt Almamy Toure zum Kopfball, kann den aber bei Weitem nicht platziert genug setzen.

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Jetzt nehmen sich die Hamburger erst einmal etwas zurück und schauen sich an, was der FCK zu melden hat. So sind die Gäste ausgiebig am Ball, kommen letztlich aber nicht durch.

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Durch die größeren Spielanteile und Vorteile bei den Zweikämpfen lässt sich die Führung der Rothosen rechtfertigen, die zudem deutlich mehr Ballaktionen im gegnerischen Sechzehner aufweisen (26). Lautern kommt hier nur auf acht.

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Mit seinem 13. Saisontor bringt Benes den HSV in die Spur und schließt in der Scorerwertung mit 24 Punkten zu den Besten der Liga auf.

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Tooooor! HAMBURGER SV - 1. FC Kaiserslautern 1:0. Abermals gelangen die Hausherren in den Sechzehner, dort gibt es zunächst kein Durchkommen. Also nimmt man einen zweiten Anlauf. Aus dem Zentrum spielt Laszlo Benes nach links in die Box und läuft dann sofort in Position. Mit Glück mogelt Ransford Königsdörffer das Kunstleder durch die Beine von Almamy Toure. Benes taucht halblinks am Torraum auf, schießt sofort und erwischt Robin Himmelmann zwischen den Hosenträgern.

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Vom HSV kommt erst jetzt mal wieder etwas. Und plötzlich eröffnet sich die beste Torszene der Partie. Ransford Königsdörffer schafft es links in den Strafraum, passt sofort flach und direkt zur Mitte. Nahe dem Elfmeterpunkt nimmt Laszlo Benes das Ding ebenfalls direkt und knallt seinen Linksschuss an den linken Pfosten.

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Dank dieser guten Phase erarbeitet sich der FCK insgesamt Chancenvorteile. Hinzu kommen einige Szenen, die nicht gut ausgespielt werden. Der Pokalfinalist ist hier richtig gut im Geschäft und hat beste Aussichten.

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Erneut tauchen die Gäste im Sechzehner auf. Von links spielt Aaron Opoku flach zu Richmond Tachie. Mit einem Haken schaltete dieser Sebastian Schonlau aus und kommt in beinahe zentraler Position zum Linksschuss. Den flachen Ball kann Matheo Raab zur Seite abwehren.

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Dennoch setzen sich die Lauterer am gegnerischen Strafraum fest. Als der HSV eine Szene nicht sauber geklärt bekommt, schießt Ragnar Ache halbrechts in der Box aus der Drehung. Der Rechtsschuss rollt am langen Eck vorbei.

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Prompt raffen sich die Pfälzer wieder auf, zeigen sich in der gegnerischen Hälfte. Das Bemühen führt sogar zum zweiten Eckball für den FCK. Die hohe Hereingabe von Tobias Raschl von der rechten Seite zieht keine Gefahr nach sich.

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Hamburgs Ballbesitzvorteile wachsen weiter an. Wir bewegen uns hier auf 70 Prozent zu. In dieser Phase unternehmen die Gäste nur sporadisch etwas nach vorn. Friedhelm Funkel scheint mit dieser Zurückhaltung seiner Männer auch nicht zufrieden zu sein.

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Schon wieder steht Laszlo Benes an der linken Eckfahne. Nach dieser Hereingabe versucht sich Jonas Meffert in zentraler Position mit einem Fallrückzieher, bringt den aber nicht aufs Tor.

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Jetzt erarbeiten sich die Hanseaten ihre vierte Ecke. Erneut schreitet Laszlo Benes auf links zur Tat. Die Kopfballhoheit hat man anschließend in der Box. Der Versuch von Dennis Hadzikadunic bleibt dann allerdings hängen.

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Allmählich tasten sich die Rothosen nach vorn. Von links spielt Noah Katterbach in den Strafraum. Dort aber ist kein Durchkommen. Anschließend kommen die Hamburger schnell wieder an den Ball, nehmen aber letztlich von hinten einen neuen Anlauf.

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In dieser Phase beruhigt sich das Geschehen ein wenig. Die Hausherren führen den Ball, streben dabei aber nicht unbedingt Raumgewinn an. Es wird viel quer gespielt.

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Obwohl die größeren Spielanteile aufseiten des HSV sind, gestaltet sich die Partie recht abwechslungsreich. Beide Seiten verzeichnen drei Torschussversuche. Der FCK mischt aktiv mit, sucht immer wieder zielstrebig den Weg nach vorn.

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Jetzt spielen die Gäste wunderbar Doppelpass, Tymoteusz Puchacz tut das mit Filip Kaloc und schießt dann links in der Box. Der Rechtsschuss gerät allerdings zu schwach und kullert deutlich am langen Eck vorbei.

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Abermals leisten sich die Hamburger einen leichten Ballverlust und laden den FCK zum Gegenangriff ein. Halblinks an der Strafraumgrenze kommt Aaron Opoku zum Schuss, der abgefälschte Ball rollt links am Kasten von Matheo Raab vorbei.

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Schon geht es wieder auf die andere Seite. Um den dritten Hamburger Eckstoß kümmert sich Laszlo Benes, bringt das Spielgerät von links hoch hinein. Am Torraum holt sich Sebastian Schonlau unter Bedrängnis den Kopfball, verfehlt damit aber die Kiste.

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Im Spielaufbau verliert Noah Katterbach den Ball gegen Richmond Tachie. Dieser marschiert los, sucht in Strafraumnähe von rechts mit einem Flachpass Ragnar Ache. Die Kugel kommt dort aber nicht an. Das hätte sonst richtig gefährlich werden können.

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Auch der HSV versucht es mit einer Flanke. Die segelt von rechts weit hinüber in den Sechzehner. Dort ist Ransford Königsdörffer zur Stelle, legt per Kopf zur Mitte ab. Im Torraum verpasst Laszlo Benes die Kugel um Haaresbreite.

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Dann kommt es auf links zu einer Flanke von Tymoteusz Puchacz, die auf den Schädel des gut in der Luft stehenden Ragnar Ache findet. Dessen Kopfball aus gut fünf Metern verfehlt das Tor.

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Auch die Gäste zeigen sich bemüht. Über einen Freistoß von Tobias Raschl nähert man sich von rechts dem Strafraum. Hinein in die Box schafft man es noch nicht.

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Schon kommt Tempo rein. Auf der linken Seite hat Ransford Königsdörffer Platz, stürmt in den Sechzehner und bis zur Grundlinie. Dort aber kommt sein Pass zur Mitte nicht durch. Immerhin eine erste Ecke springt heraus, doch die verpufft im Anschluss völlig.

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Soeben ertönt der Anpfiff im ausverkauften Volksparkstadion, die Hausherren stoßen bei sonnigen 20 Grad an.

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Kurz vor dem Anstoß blicken wir auf das Schiedsrichtergespann. Mit der Spielleitung wurde Deniz Aytekin betraut. Der ehemalige FIFA-Referee kommt zu seinem 106. Einsatz im deutschen Fußball-Unterhaus und baut dabei auf die Unterstützung der Assistenten Eduard Beitinger und Asmir Osmanagic. Als Vierter Offizieller fungiert Felix Bickel. Vor den Monitoren haben Markus Schmidt und Markus Wollenweber das Geschehen im Blick.

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In der Hinrundenpartie vom 11. Spieltag fand sich übrigens kein Sieger (1:1). Und so geschah das auch beim letzten Aufeinandertreffen während der vergangenen Saison in Hamburg (3:3). Davor hatte man es zehn Jahre lang nicht miteinander zu tun bekommen. So geht der letzte Heimsieg des HSV noch auf Bundesligazeiten und Oktober 2010 zurück (2:1). Und für einen Lauterer Dreier im Volksparkstadion müssen wir gar bis August 2001 zurückblättern (2:3). Seither war der FCK sechsmal hier, ging in vier Fällen als Verlierer vom Platz, ehe zuletzt die beiden angesprochenen Unentschieden folgten.

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Während der Rückrunde hat Kaiserslautern nur drei Punkte weniger geholt als der HSV. Allerdings plagt die Pfälzer nach wie vor die zusammen mit Schalke schwächste Abwehr der 2. Liga (54 Gegentreffer). Die letzte Niederlage kassierte man am vergangenen Wochenende zu Hause gegen Düsseldorf (1:3). In der Fremde jedoch ist der FCK seit vier Pflichtspielen ungeschlagen (zwei Siege). Die letzte Niederlage auf Reisen liegt zwei Monate zurück, die setzte es in Elversberg (1:2).

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Seit Steffen Baumgart in der Hansestadt das Zepter schwingt, wartet man vergeblich auf Konstanz. In den fünf Spielen unter dem neuen Trainer gab es zwei Siege, zwei Niederlagen und ein Unentschieden. Das ist zu wenig für die Aufstiegsambitionen der Rothosen. Als eigentlich zweitbeste Heimmannschaft der Liga hat man selbst im Volkspark nicht zuverlässig gepunktet, wie das 1:2 vor gut einem Monat gegen Osnabrück beweist. Im letzten Heimspiel zwei Wochen später wurde 3:0 gegen Wehen Wiesbaden gewonnen.

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Nach dem glorreichen Einzug ins DFB-Pokalfinale kehrt beim FCK erst einmal wieder der Liga-Alltag ein. Und der gestaltet sich weit weniger angenehm. Die Pfälzer stecken im Abstiegskampf. Nach dem Rostocker Sieg gestern gegen Wehen Wiesbaden sind die Lauterer auf den vorletzten Tabellenplatz abgerutscht. Direkt davor ist Braunschweig einen Punkt entfernt, zum vollends rettenden Ufer sind es derzeit zwei Zähler. Dagegen mischt der HSV weiterhin oben mit, allerdings sind die beiden direkten Aufstiegsplätze etwas außer Reichweite geraten. Daher ist ab sofort Rang 3 das Ziel. Dorthin fehlt den viertplatzierten Hamburgern ein Pünktchen.

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Aufseiten der Gäste gibt es nach dem 2:0-Sieg im Pokal beim 1. FC Saarbrücken vier Veränderungen. Marlon Ritter (Bank), Jean Zimmer (nicht im Kader), Kenny Redondo (muskuläre Probleme) und Daniel Hanslik (Bank) sind nicht in Lauterns Anfangsformation zu finden. Dafür beordert Friedhelm Funkel heute Tobias Raschl, Aaron Opoku, Richmond Tachie und Ragnar Ache von Beginn an auf den Platz.

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Für den 1. FC Kaiserslautern stehen anfangs folgende elf Akteure auf dem Rasen: Himmelmann - Toure, Elvedi, Tomiak, Puchacz - Kaloc, Niehues - Tachie, Raschl, Opoku - Ache.

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Im Vergleich zum 1:1 am vergangenen Sonntag in Fürth nimmt Steffen Baumgart drei Wechsel vor. Anstelle von Miro Muheim (Gelbsperre), Immanuel Pherai und Bakery Jatta (beide Bank) rücken Noah Katterbach, Lukasz Poreba und Anssi Suhonen in die Hamburger Startelf.

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Kurz vor Spielbeginn widmen wir uns den personellen Angelegenheiten und dabei zuvorderst der Mannschaftsaufstellung des Hamburger SV: Raab - Reis, Hadzikadunic, Schonlau, Katterbach - Meffert - Suhonen, Poreba, Königsdörffer - Nemeth, Benes.

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Herzlich willkommen in der 2. Bundesliga zur Begegnung des 28. Spieltages zwischen dem Hamburger SV und Kaiserslautern.