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SC Paderborn 07 - Hamburger SV. 2. Bundesliga.

HSV verliert gegen Paderborn und bleibt fix in der 2. Bundesliga

HSV bleibt Zweitligist! Ex-Dino verpasst Aufstieg auch im sechsten Jahr

Die letzte Chance vergeben, alle Hoffnung dahin: Der Hamburger SV wird nach einem ernüchternden 0:1 (0:1) beim SC Paderborn auch in der kommenden Saison in der 2.Bundesliga spielen.

Die Mannschaft von Steffen Baumgart kann den Relegationsplatz nicht mehr erreichen - und der HSV muss sich auf das siebte Jahr nacheinander im Unterhaus einstellen.

Trainer Baumgart, der am 20. Februar als Nachfolger von Tim Walter verpflichtet worden war, wird trotz der Enttäuschung wohl weitermachen dürfen. Die Zukunft von Sportvorstand Jonas Boldt erscheint dagegen offen, das letzte Saisonspiel am 19. Mai gegen den 1. FC Nürnberg hat nur noch statistischen Wert.

Kostons schockt HSV früh

Dabei hätte der HSV seine kleine Aufstiegschance mit einem Sieg in Paderborn wahren können, doch Koen Kostons (7.) schockte den Favoriten. Damit steht auch fest, dass Fortuna Düsseldorf mindestens die Teilnahme an der Relegation sicher hat. Die Rheinländer haben vier Punkte Rückstand auf den FC St. Pauli und fünf auf Tabellenführer Holstein Kiel. Die beiden norddeutschen Teams können den Aufstieg am 33. Spieltag perfekt machen.

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Der HSV wird dann nur neidisch zusehen können. Obwohl Baumgart noch vor Anpfiff vor der Wucht seines Ex-Teams Paderborn gewarnt hatte, schien Hamburg überrumpelt. Kostons schloss einen ersten Angriff fulminant und entschlossen ab, Torhüter Mateo Raab war chancenlos.

Der Treffer beflügelte die Paderborner im letzten Heimspiel der Saison noch: Kostons (13.) und Raphael Obermair (16.) hätten bereits früh das 2:0 erzielen können, der HSV dagegen fand überhaupt nicht in den Rhythmus. Erst in der 36. Minute hatte Hamburg durch Jean-Luc Dompe einen ersten gefährlichen Abschluss.

Baumgart reagiert zur Pause

Baumgart reagiert auf den harmlosen Auftritt seiner Mannschaft und brachte zu Beginn des zweiten Durchgangs gleich drei Neue: Er tauschte seine Innenverteidigung aus und brachte zudem Hoffnungsträger Laszlo Benes, der zuletzt verletzt ausgefallen war.

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Doch auch die personellen Änderungen brachten nicht gewünschten Schwung. Der HSV mühte sich zwar, fand aber zunächst keine Mittel - und hatte dann doch die große Ausgleichschance: Ransford Königsdörffer (69.) konnte den Ball im Strafraum aber nicht mehr kontrollieren.

SID

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