Zum Inhalte wechseln

BVB Transfer: United wohl ohne Chance - drei Vereine kämpfen um Bellingham

Klopp pusht: Poker um Bellingham wird zum Dreikampf

Bitte verwende den Chrome-Browser, um unseren Videoplayer mit optimaler Leistung nutzen zu können!

Dreikampf um Jude Bellingham: Real Madrid steigt in den Poker ein.

Jude Bellingham ist einer der begehrtesten Spieler Europas. Drei Top-Klubs haben sich im Werben um den Youngster von Borussia Dortmund in Stellung gebracht - ein Verein aus England hat dagegen nur geringe Erfolgsaussichten.

Besser hätte der Start in die WM für Jude Bellingham nicht verlaufen können. Beim 6:2-Auftaktsieg der Engländer gegen den Iran stand der 19-Jährige in der Startelf, glänzte als Denker und Lenker im Mittelfeld-Zentrum und erzielte per Kopf auch noch sein erstes Länderspieltor. Seither schwebt der BVB-Star auf einer Wolke. "Ich kann nicht aufhören zu grinsen", so Bellingham.

Die außergewöhnlichen Qualitäten des Teenagers sind längst bekannt, Bellingham steht quasi bei jedem europäischen Spitzenklub auf der Liste. Ein Klub darf sich allerdings nicht allzu große Hoffnungen auf einen Transfer machen: Manchester United. "Die Red Devils haben eher keine Chance im Werben um Bellingham", sagte Sky Transfer-Experte Florian Plettenberg am Freitag in "Transfer Update - die Show". Damit wird der Poker um das Ausnahmetalent zu einem Dreikampf.

Zum Transfer Update: Alle Wechsel, alle Gerüchte
Zum Transfer Update: Alle Wechsel, alle Gerüchte

In unserem täglichen Liveblog halten wir Dich über alle Gerüchte und fixe Transfers auf dem Laufenden.

Klopp pusht bei Bellingham - starkes Duo als Konkurrenz

Der FC Liverpool, Manchester City und Real Madrid wollen Bellingham im kommenden Sommer verpflichten. Bei den Reds steht ein Umbruch im Mittelfeldzentrum an, mit Bellingham will der letztjährige Champions-League-Finalist eine neue Ära einleiten. Trainer Jürgen Klopp gilt als großer Befürworter dieser Idee und pusht in dieser Angelegenheit enorm. "Liverpool hat sehr, sehr gute Chancen", glaubt Plettenberg.

Allerdings gilt es, eine Ablöse im Bereich der 100 Millionen Euro zu stemmen. Zum Problem könnten auch die Unklarheiten bezüglich der Besitzer werden. Die US-amerikanische Fenway Sports Group (FSG), die den den englischen Traditionsklub im Oktober 2010 gekauft hatte, hat zuletzt einen vollständigen Verkaufsprospekt für mögliche Interessenten erstellt. Ob es aber tatsächlich zu einem Verkauf der Reds kommt, steht noch in den Sternen.

Mehr zu den Autoren und Autorinnen auf skysport.de

Alle weiteren wichtigen WM-Nachrichten gibt es im Katar Update nachzulesen.

Weiterempfehlen:

Mehr Geschichten